Katzen

Anmerkung

Wenn Sie auf das jeweilige Bild klicken, können Sie es vergrößern!

Die Reihenfolge der angezeigten Tiere entspricht nicht unbedingt der Reihenfolge ihres Eingangs. Auch Neuzugänge sind ggfls. weiter unten auf der jeweiligen Vermittlungsseite zu finden.

----------------------------------------------------------------------------------

Lydia

Lydia kam hochtragend zum Tierschutzverein und wurde immer kugeliger und kugeliger.

Als dann ihre Babies geboren wurden, wunderte sich niemand mehr über Lydias Baby-Bauch:

Darin sind immerhin 8 wundervolle Katzenkinder herangewachsen. Diese sind nun vermittelt und auch Mama Lydia möchte nun ein Zuhause finden.

Sie ist lieb und menschenbezogen - da kann man schon mal darüber hinwegsehen, dass die Schwangerschaft die Figur ein wenig ruiniert hat.

Andere Katzen braucht die ehemalige "Super-Mama" (nicht nur wegen der Vielzahl ihres Nachwuchses, sondern auch wegen des liebevollen Umgangs mit der Bande) nicht. Sie faucht sie eher an. Artgenossen pfui - Menschen hui!

(das Alter ist noch nicht geschätzt; Lydia ist aber eine noch junge Katzendame)

Lydia hätte gerne Freigang.

Bescheret

Bescheret (geb. 2013) war vor 3 Jahren (2015) schon einmal beim TschV. Damals war sie eine kleine Wundertüte und man konnte sich nie darauf verlassen, dass Bescheret nicht doch auf einmal ausholte und den Menschen einen ordentlichen Tatzenhieb verpasste.

Es dauerte eine Weile bis sie zugänglicher wurde und schließlich ein Zuhause fand, wo sie ihren Menschen für sich hatte. Nun haben sich die Lebensumstände von Frauchen aber geändert und Bescheret muss ihren Menschen mit einem anderen Menschen teilen. Das missfällt ihr sehr und so verfiel sie wieder in ihre alten Verhaltensmuster zurück.

Da das in ihrem Zuhause nicht länger tragbar war, kam Bescheret nun wieder zum TschV zurück.

Sie spielt sehr gern mit der Spielangel und darüber kann man auch gut Kontakt zu ihr aufbauen. Allerdings ist sie "ganz Katze" und sie ist der Boss: Sie bestimmt selbst, wann sie gestreichelt werden möchte - und wenn man meint, man weiß es besser ...... der bekommt es zu spüren.

Bescheret sucht ein Zuhause, in dem sie eine Bezugsperson für sich allein hat. Vertrauen und Eifersucht sind wichtige Kriterien, die über das Glück dieser Katzendame entscheiden.

Floh und Prinz (Floh vorvermittelt)

Diese beiden Samtpfoten, Floh und Prinz (schwarz), haben es gerade doppelt schwer. Im Abstand von einigen Monaten haben sie zunächst ihr Herrchen und dann auch noch ihr Frauchen verloren und sind nun zu "Waisenkindern" geworden.

Floh (weiblich, kastriert) und Prinz (männlich, kastriert) sind beide ca. 2008/2009 geboren. Sie lebten bisher zwar als reine Wohnungskatzen zusammen aber nicht miteinander. Soll heißen, sie haben sich akzeptiert, aber nicht die Nähe des anderen gesucht. Sicher müssen wir noch beobachten, wie sie sich außerhalb der Quarantäne-Station ggfls. auch anderen Artgenossen gegenüber verhalten. Aber zunächst einmal vermuten wir, dass sie durchaus einzeln vermittelt werden könnten; dann eventuell zu einer vorhandenen Katze.

Update vom 16.09.18:

Floh mag inzwischen gerne gekrault werden und bedankt sich mit innigem Schnurren für diese Schmuseeinheiten. Manchmal wird es ihr jedoch zuviel und dann zeigt sie es ohne allzu große Vorankündigung. Kein größeres Problem - jedoch ein Grund, warum sie nicht zu Kindern vermittelt werden sollte.

Ihr Kumpel Prinz hat sich leider noch nicht viel abgeschaut. Er zieht es immer noch vor, sich in seine Höhle zurückzuziehen und möchte auch nicht gestreichelt werden. Aber manche brauchen eben etwas länger ........

Mieze

Mieze (geb. ca. 2010) mit der „Schokoschnute“ kam zum Tierschutz, weil ihre Besitzerin sie krankheitsbedingt nicht mehr versorgen konnte.

Auf der einen Seite hat Mieze Probleme mit menschlicher Nähe. Andererseits kann sie Streicheleinheiten genießen und so auch eine Weile auf dem Schoß eines Menschen verbringen.

Ihren "Massage-/Bürsten-Handschuh" liebt sie abgöttisch und kann gar nicht genug davon bekommen, mit ihm gestreichelt zu werden. Ihr gefällt es und den Streichler schützt der Handschuh vor Verletzungen, wenn Mieze plötzlich doch genug von Zuwendungen hat und dann doch blitzschnell die Krallen zeigen kann.

Sie mag keine anderen Katzen und reagiert sehr eifersüchtig.

Daher sucht Mieze ein Zuhause ohne andere Tiere und mit einer Einzelperson, die ihr ihre ganze Aufmerksamkeit schenkt und die sie nicht teilen muss. Katzenerfahrung und Lust auf Herausforderung sind sicher keine schlechten Voraussetzungen, um Miezes Mensch zu werden. Einfach kann jeder!

Joe (vorvermittelt)

Der schwarze Joe ist 2 Jahre alt (geb. 2016). Leider hat er sein Zuhause verloren, weil ein Baby ins Haus kam und Joe sich eifersüchtig zeigte.

Das erleben wir häufiger, wenn das Tier zuvor alle Aufmerksamkeit seiner Menschen genoss und diese dann auf einmal teilen muss.

Hinzu kommt, dass Tiere beim Einzug eines neuen Erdenbürgers oftmals aus Sorge um das Baby ausgesperrt werden und ihnen nur noch wenig Beachtung geschenkt wird. Das ist einerseits verständlich aber andererseits ist Eifersucht dadurch oftmals schon vorprogrammiert.

Stand: 28.08.18

Update vom 16.09.18:

Nach seinem anfänglichen "Versteckspiel" im Katzenzimmer (mich muss niemand sehen und ich will auch niemanden sehen) ist er inzwischen ein Fan von Streicheleinheiten und "sabbert" dabei vor lauter Glücksgefühlen.

Er genießt die Aufmerksamkeit und die "Bestechung" mit Leckerchen sehr!